Kerngedanke: Warum Europa bei KI ins Hintertreffen gerät
Heute mal ein Thema, das mir als Informatiker oft durch den Kopf geht: der Wettlauf um die Vorherrschaft bei der Künstlichen Intelligenz. Europa könnte ins Hintertreffen geraten. Viel hat das mit Energie zu tun.
Was ist das Problem?
Kurz gesagt: KI frisst eine Menge Strom. Für die ganze Rechenkraft, die wir brauchen, reicht ein normaler Laptop bei weitem nicht aus. Wir sprechen hier von großen Rechenzentren, und die schlucken Unmengen an Energie.
Der Kern des Problems
Was wir brauchen, um bei KI mitzuhalten, sind stabile und vor allem günstige Energiequellen. Ländern wie den USA, China oder Japan ist das klar. Sie setzen auf eine stabile Energieversorgung, um ihre KI-Infrastrukturen stetig weiterzuentwickeln. In Japan wird sogar ein neues Atomkraftwerk hochgefahren, damit der Strom nicht ausgeht.
In Deutschland und Europa haben wir dagegen lange auf erneuerbare Energien gesetzt. Das ist gut für die Umwelt, aber zu instabil für den permanenten Energiebedarf, den KI erfordert. So verliert Europa in diesem Wettrennen gegen Länder, die bereit sind, massiv in ihre Energienetze zu investieren.
Was heißt das praktisch? Ohne eine zuverlässige Energiequelle wird es schwer, den Anschluss nicht zu verlieren.
Warum das wichtig ist
Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution. Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt. Wer in den kommenden Jahren den Ton angeben wird, hängt stark von stabilen Energienetzen ab. Das sollten wir in Europa unbedingt im Hinterkopf behalten.
Wenn du nur eine Sache mitnimmst: Ohne ausreichend und vor allem stabile Energie wird es schwer, im globalen KI-Rennen mitzuhalten.
Wie siehst du das? Ist Europa gut vorbereitet oder brauchen wir einen neuen Plan?


