Interner KI-Assistent vs. ChatGPT: Der feine Unterschied beim Datenschutz

Auf den Punkt gebracht:
Öffentliches ChatGPT greift auf Daten aus dem Web zu und nutzt Eingaben unter Umständen für weiteres Training. Ein interner KI-Assistent dagegen greift zielgerichtet auf Ihre eigenen Firmen-PDFs und Server zu (RAG-Verfahren). Er läuft DSGVO-konform auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder EU-Cloud-Instanz, beachtet Rollenrechte und nennt präzise Quellen.
Öffentliches ChatGPT greift auf Daten aus dem Web zu und nutzt Eingaben unter Umständen für weiteres Training. Ein interner KI-Assistent dagegen greift zielgerichtet auf Ihre eigenen Firmen-PDFs und Server zu (RAG-Verfahren). Er läuft DSGVO-konform auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder EU-Cloud-Instanz, beachtet Rollenrechte und nennt präzise Quellen.
In vielen Unternehmen nutzen Mitarbeiter Hilfsmittel im Netz, um E-Mails umzuformulieren oder Verträge zusammenzufassen. Ohne klare Datenschutzarchitektur stellt dies Compliance-Verantwortliche vor Herausforderungen.
Vergleich auf den Punkt gebracht
| Eigenschaft | Kostenloses / Öffentliches ChatGPT | Maßgeschneiderter Interner Assistent |
|---|---|---|
| Worauf greift die KI zu? | Allgemeines Internetwissen. Kennt Ihre Akten nicht. | Exklusiv Ihre internen Dokumente und Systemdaten. |
| Wo landen Ihre Daten? | Gefahr der Verarbeitung auf fremden US-Servern. | 100 % in Ihrer Hand (EU-Server / eigene IT). |
| Wer darf was sehen? | Keine Rechtevergabe möglich. | Rollenbasiert (z.B. Gehaltsdaten nur für HR). |
Ein eigener Assistent bietet Teams gewohnte Sprachschnittstellen — aber mit den Daten des eigenen Unternehmens und DSGVO-konform.
Hinweis: Dieser Fachartikel wurde unter Zuhilfenahme von KI-Modellen (GPT-4o) erstellt und redaktionell geprüft.


